Sie möchten die Volksstimme lesen. Das Geld reicht gerade nicht.
Dann stellen Sie hier einen Antrag. Es dauert ein paar Minuten. Sie müssen niemandem etwas erklären.
Das gilt bei uns
- Ihren Antrag liest nur der Vorstand. Er ist zu absoluter Vertraulichkeit verpflichtet.
- Die Zeitung kommt ganz normal in Ihren Briefkasten. Nichts daran ist markiert.
- Ihre Angaben geben wir nicht an Dritte weiter. Nur der Verlag erhält Ihren Namen und Ihre Adresse, damit die Zeitung zu Ihnen kommt.
- Wir antworten schriftlich innerhalb vier Wochen.
- Sind gerade alle Abos vergeben, kommen Sie auf die Warteliste. Wir sagen Ihnen, bis wann Sie von uns hören.
So zeigen Sie, dass das Geld nicht reicht
Einer dieser Wege genügt. Sie wählen den, der für Sie am einfachsten ist.
Sie erhalten Ergänzungsleistungen zur AHV oder IV
Fotografieren Sie die Verfügung der Ausgleichskasse. Ein Handyfoto genügt, es muss nur lesbar sein.
Sie erhalten eine Prämienverbilligung für die Krankenkasse
Fotografieren Sie den Entscheid über die Prämienverbilligung. Auch hier genügt ein Handyfoto.
Keines davon trifft zu, und das Geld reicht trotzdem nicht
Dann geben Sie nur an, wie wir Sie erreichen. Eine Person aus dem Vorstand ruft Sie an. Der Vorstand entscheidet solche Anträge einzeln.
So geht es weiter
Sie stellen den Antrag.
Sie füllen das Formular aus und hängen Ihren Beleg an.
Der Vorstand prüft ihn.
Fehlt etwas, meldet er sich bei Ihnen.
Sie erhalten Antwort.
Per Brief, innerhalb vier Wochen.
Die Zeitung kommt.
Dreimal pro Woche in Ihren Briefkasten, bis Ende Dezember.
Die Tafel
Stand 7. Oktober 2026
- Finanziert
- 26Abos
- Vergeben
- 0Abos
- Warten auf jemanden
- 26Abos
26 Abos warten auf jemanden.
Zum AntragSie stellen den Antrag für jemand anderen? Das geht, wenn die Person einverstanden ist.